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    <title type="html"><![CDATA[Nachrichten]]></title>
    
        <subtitle type="html"><![CDATA[Nachrichten aus den Stadtwerken Maxhütte-Haidhof]]></subtitle>
    
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    <updated>2026-09-11T13:42:47+02:00</updated>
    
        <rights>Stadtwerke Maxhütte-Haidhof</rights>
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            <name>Stadtwerke Maxhütte-Haidhof</name>
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            <title type="html"><![CDATA[Ein neuer Standort für die Stadtwerke Maxhütte-Haidhof]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Moderner Holzbau offiziell eingeweiht]]></summary>
            
            <published>2026-05-27T10:32:00+02:00</published>
            <updated>2026-05-27T10:32:00+02:00</updated>
            
                <category term="Die Stadtwerke"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Moderner Holzbau offiziell eingeweiht</p>
                    
                    
                        <p>Die Stadtwerke Maxhütte-Haidhof haben ihre neue Heimat bezogen: Das moderne Verwaltungsgebäude in Verau überzeugt nicht nur durch seine nachhaltige Holzrahmenbauweise und die markante Photovoltaikfassade, sondern auch durch ein wirtschaftlich durchdachtes Konzept. Bei der offiziellen Einweihung betonte Bürgermeister Rudolf Seidl, dass sich das rund 1,4 Millionen Euro umfassende Projekt langfristig selbst finanziere.</p>
<p>Möglich werde dies unter anderem durch den Wegfall der bisherigen Mietkosten in der August-Henkel-Straße sowie durch Einnahmen aus den Photovoltaikanlagen der Stadtwerke an der Mittelschule, dem Bauhof und der Freiflächenanlage am Kalvarienberg.</p>
<p>Das neue Gebäude entstand in direkter Nähe zum Wasserwerk in Verau und wurde von der Firma Holzbau Kurz errichtet. Für die zwölf Beschäftigten der städtischen Tochtergesellschaft bedeutet der Umzug vor allem bessere Arbeitsbedingungen und deutlich mehr Platz. Bürgermeister Seidl erklärte, dass die Mitarbeitenden nun erstmals gemeinsam an einem Standort arbeiten könnten – unter Bedingungen, die den Anforderungen des Arbeitsschutzes vollständig entsprechen. Damit sei auch die seit der Gründung bestehende Standortfrage der Stadtwerke dauerhaft gelöst.</p>
<p>Zuvor hatten sich neun Beschäftigte lediglich 80 Quadratmeter am alten Standort teilen müssen, da die räumlichen Kapazitäten im Rathaus ausgeschöpft waren. Besonders hob Seidl den reibungslosen Bauablauf hervor: Innerhalb von nur sieben Monaten wurde das Gebäude fertiggestellt. Sein Dank galt allen beteiligten Firmen und Planungsbüros, insbesondere den Architekten Christiane und Max Koller sowie Landrat Thomas Ebeling und der Bauabteilung des Landratsamtes für die schnelle Genehmigung des Projekts.</p>
<p>Das neue Verwaltungsgebäude dient künftig auch als zentrale Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger bei Fragen rund um Wasser, Abwasser und Wohnungsverwaltung. Gleichzeitig würdigte der Bürgermeister das Engagement der Belegschaft der Stadtwerke, die fast sechs Jahre lang unter beengten Verhältnissen gearbeitet habe. Besonders der selbst organisierte Umzug sei Ausdruck des starken Teamgeists gewesen.</p>
<p>Landrat Thomas Ebeling zeigte sich beeindruckt vom neuen Standort und sprach von einem „hervorragenden Domizil“ für die Stadtwerke.</p>
<p>Den kirchlichen Segen spendeten Pfarrerin Hanna Fiedler-Stahl von der evangelisch-lutherischen Gemeinde sowie Pfarrer Varghese Chiraparamban. Beide betonten die Bedeutung der Arbeit der Stadtwerke für die Menschen und die Daseinsvorsorge. Pfarrer Chiraparamban erinnerte zudem daran, dass eine zuverlässige Wasserversorgung vielerorts keine Selbstverständlichkeit sei – mit Blick auf die aktuelle Situation in seiner indischen Heimat.</p>
<p>Zum Abschluss der Veranstaltung dankte Stadtwerke-Vorstand Ludwig Haslbeck dem Stadtrat für die Unterstützung und lobte seine Mitarbeitenden als „gute Truppe”.</p>
                    
                    
                        <img src="https://sw.maxhuette-haidhof.de//fileadmin/_processed_/d/8/csm_Kurz_Holzbau_Maxhuette_Stadtwerke_2026_Luftbilder_007_75f178ff6f.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Wasserrechtsverfahren Niederschlagswasser Gewerbegebiet Birkenze/1 II, Maxhütte-Haidhof]]></title>
            <id>https://sw.maxhuette-haidhof.de/nachrichten/artikel/wasserrechtsverfahren-niederschlagswasser-gewerbegebiet-birkenze-1-ii-maxhuette-haidhof</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Die Stadtwerke Maxhütte-Haidhof haben die Erteilung einer gehobenen wasserrechtlichen Erlaubnis für die Einleitung von Niederschlagswasser aus dem Gewerbegebiet Birkenzell II über ein Sickerbecken auf Flur-Nr. 144/1 Gern. Leonberg in das Grundwasser beantragt.]]></summary>
            
            <published>2026-05-13T09:33:00+02:00</published>
            <updated>2026-05-13T09:33:00+02:00</updated>
            
                <category term="Bekanntmachungen"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Stadtwerke Maxhütte-Haidhof haben die Erteilung einer gehobenen wasserrechtlichen Erlaubnis für die Einleitung von Niederschlagswasser aus dem Gewerbegebiet Birkenzell II über ein Sickerbecken auf Flur-Nr. 144/1 Gern. Leonberg in das Grundwasser beantragt.</p>
                    
                    
                        <p>Die Planung ist auf der Internetseite des Landratsamts Schwandorf abrufbar unter folgendem Link: <a href="https://share.landkreis-schwandorf.de/s/384kyKDJtGeWbs9" target="_blank" title="Externer Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://share.landkreis-schwandorf.de/s/384kyKDJtGeWbs9</a>&nbsp;</p>
<p>Die Planung kann auf Verlangen eines Beteiligten auch beim Landratsamt Schwandorf, Sachgebiet Wasserrecht und Bodenschutz, eingesehen werden.&nbsp;</p>
<p>Jeder, dessen Belange durch das Vorhaben berührt werden, kann in der Zeit von 15.05.2026 bis 29.06.2026 Einwendungen beim Landratsamt Schwandorf oder bei der Stadt Maxhütte-Haidhof gegen den Plan erheben. Die Erhebung von Einwendungen ist schriftlich, zur Niederschrift oder elektronisch in einer für den Schriftformersatz zugelassenen Form möglich (einfache E-Mail ist nicht ausreichend).&nbsp;</p>
<p>Nach Ablauf der Einwendungsfrist kann die Anhörungsbehörde einen Erörterungstermin durchführen. Die Personen, die Einwendungen erhoben haben, können von dem Erörterungstermin durch öffentliche Bekanntmachung benachrichtigt werden, wenn mehr als 50 Benachrichtigungen oder Zustellungen vorzunehmen sind. Außerdem kann in diesem Fall die Zustellung der Entscheidung über die Einwendungen durch öffentliche Bekanntmachung ersetzt werden. Bei Ausbleiben eines Beteiligten in dem Erörterungstermin kann auch ohne ihn verhandelt werden.&nbsp;</p>
<p>Mit Ablauf der Einwendungsfrist sind alle Einwendungen ausgeschlossen, die nicht auf besonderen privatrechtlichen Titeln beruhen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://sw.maxhuette-haidhof.de//fileadmin/_processed_/0/d/csm_Wasseranschl%C3%BCsse_Standrohr_5c62512a75.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Ankündigung zum Austausch der Hauptwasserzähler]]></title>
            <id>https://sw.maxhuette-haidhof.de/nachrichten/artikel/ankuendigung-zum-austausch-der-hauptwasserzaehler</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Um den gesetzlichen Anforderungen nachzukommen, werden auch in diesem Jahr wieder durch das Wasserwerk der Stadtwerke Maxhütte-Haidhof die Hauptwasserzähler gewechselt.]]></summary>
            
            <published>2026-05-07T09:35:00+02:00</published>
            <updated>2026-05-07T09:35:00+02:00</updated>
            
                <category term="Service &amp; Versorgung"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Um den gesetzlichen Anforderungen nachzukommen, werden auch in diesem Jahr wieder durch das Wasserwerk der Stadtwerke Maxhütte-Haidhof die Hauptwasserzähler gewechselt.</p>
                    
                    
                        <p>In 2026 sind folgende Gebiete vorgesehen: August-Henkel-Straße, Friedrich-EbertStraße, Burglengenfelder Straße, sowie die angrenzenden Straßen. Das Auswechseln der Hauptwasserzähler ist für die Grundstückseigentümer/Besitzer kostenfrei. Die beauftragten Mitarbeiter können sich auf Verlangen mit dem Dienstausweis entsprechend ausweisen. Sollte auf dem Grundstück niemand angetroffen werden, wird eine Nachricht hinterlassen, so dass dann später telefonisch eine konkrete Terminvereinbarung abgesprochen werden kann. Bitte ermöglichen Sie unseren Mitarbeitern Zugang zu ihrem Gebäude.</p>
                    
                    
                        <img src="https://sw.maxhuette-haidhof.de//fileadmin/_processed_/1/a/csm_Z%C3%A4hlerstand_messen_2884897ff9.png" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Stadtwerke Maxhütte-Haidhof erhalten Förderung]]></title>
            <id>https://sw.maxhuette-haidhof.de/nachrichten/artikel/stadtwerke-maxhuette-haidhof-erhalten-foerderung</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[für den Austausch der Hauptförderpumpen des Wasserwerks.]]></summary>
            
            <published>2026-01-05T14:24:00+01:00</published>
            <updated>2026-01-05T14:24:00+01:00</updated>
            
                <category term="Die Stadtwerke"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>für den Austausch der Hauptförderpumpen des Wasserwerks.</p>
                    
                    
                        <p><strong>Grünes Licht für den Austausch der Hauptförderpumpen des Wasserwerks</strong></p>
<p>Die Stadtwerke Maxhütte-Haidhof erhalten durch die Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH eine Förderung in Höhe von 103.025 € gem. Zuwendungsbescheid (Förderkennzeichen: 67K27297). Dieser wurde für den Zeitraum vom 01.05.2025 bis 30.04.2027 bewilligt. Die Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH ist die spezialisierte Projektträgerin des Bundes für Umwelt-, Natur- und Klimaschutz. Der Austausch von Hauptförderpumpen im Wasserwerk wird durch nationale Klimaschutzinitiativen (KSI) gefördert, um so die Energieeffizienz zu steigern. Diese Maßnahme ist ein wichtiger Schritt in die Modernisierung der Trinkwasserversorgung.</p>
                    
                    
                        <img src="https://sw.maxhuette-haidhof.de//fileadmin/_processed_/9/6/csm_Kurz_Holzbau_Maxhuette_Stadtwerke_2026_080_92539530c9.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Einbau von Regenrohrklappen zur Entlastung der Kanalisation]]></title>
            <id>https://sw.maxhuette-haidhof.de/nachrichten/artikel/einbau-von-regenrohrklappen-zur-entlastung-der-kanalisation</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[In den letzten Jahren informieren sämtliche Medien darüber, dass wegen des Klimawandels
die Starkregenereignisse immer mehr zunehmen.]]></summary>
            
            <published>2025-11-24T14:31:00+01:00</published>
            <updated>2025-11-24T14:31:00+01:00</updated>
            
                <category term="Service &amp; Versorgung"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>In den letzten Jahren informieren sämtliche Medien darüber, dass wegen des Klimawandels
die Starkregenereignisse immer mehr zunehmen.</p>
                    
                    
                        <p>Nach längeren Trockenperioden fällt teilweise innerhalb kürzester Zeit eine so große Regenmenge, dass das gesamte Kanalnetz überlastet wird und Rückstauprobleme mit vollgelaufenen Kellern und ausgehobenen Kanaldeckeln die Folge sind.&nbsp;</p>
<p>In den neueren Baugebieten ist die Situation etwas entschärft, da für das Schmutz- und Regenwasser eigene Kanäle gebaut wurden und das Regenwasser über Regenüberlaufbecken in die freie Natur entwässern.&nbsp;</p>
<p>Gerade in den älteren Siedlungsgebieten gibt es lediglich nur einen Mischwasserkanal, der sowohl das Schmutz- als auch das Regenwasser aufnehmen muss. Für normale Regenereignisse, die über mehrere Stunden andauern, sind diese Kanäle hinsichtlich der Dimensionierung völlig ausreichend, aber nicht für Starkregen. Zur Entlastung der Kanalisation wäre es hilfreich, wenn jeder Wohnhausbesitzer seine Regenwasserableitungen überprüft und dort wo es möglich ist, Regenrohrklappen einbaut. Bei Starkregenereignissen würde dann dieses Regenwasser in eine Grünfläche oder sonstige Freifläche eingeleitet und damit gleichzeitig auch zur Grundwasserneubildung beitragen. Allerdings ist darauf zu achten, dass das Regenwasser nicht unmittelbar oder mittelbar auf angrenzende Grundstücke der Nachbarn geleitet wird. Dies stellt eine relativ einfache und billige Lösung dar, die aber viele Vorteile bietet:&nbsp;</p><ol><li data-list-item-id="e97c1bbb558b6a593302b31739160a937">Entlastung des Kanalnetzes und damit Vermeidung von Rückstau (kein Wasser im Keller!)&nbsp;</li><li data-list-item-id="ed592fe8a44bb212f3366174dddfc9acf">Aufwendige Reinigung in der Kläranlage entfällt</li><li data-list-item-id="e5823953fee6b45a552009d42609ad38b">Versickerung führt zur Erhöhung der Grundwasserneubildung</li><li data-list-item-id="e827507ca3aea3d1d9a8f16d25c96246f">Aufrechterhaltung des natürlichen Wasserkreislaufs</li></ol><p>Die Stadtwerke appellieren an alle Wohnhausbesitzer, auch ihren Teil zur Entlastung der Kanalnetze und zur Anreicherung des Grundwasserspiegels beizutragen. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe! (Jeder Tropfen Regenwasser ist zu wertvoll, um im Kanal entsorgt zu werden.) Ihre Mitarbeiter der Stadtwerke sowie die örtlichen Sanitär- und Installationsfachbetriebe beraten Sie gerne.</p>
                    
                    
                        <img src="https://sw.maxhuette-haidhof.de//fileadmin/_processed_/c/6/csm_Wasserrohr_296d2648c7.jpg" alt=""/>
                    
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