Sprungziele
Stadtwerke Maxhütte-Haidhof

Die Stadtwerke Maxhütte-Haidhof

Die Stadtwerke Maxhütte-Haidhof sind ein 100%iges Tochterunternehmen der Stadt Maxhütte-Haidhof mit rund 12.500 Einwohnern. Als Anstalt des öffentlichen Rechts befinden sie sich im Landkreis Schwandorf und verfügen über eine ausgezeichnete Verkehrsanbindung.

Die Stadtwerke sind ein Kommunalunternehmen der Ver- und Entsorgungsbranche mit den Betriebszweigen

  1. Wasserversorgung
  2. Abwasserbeseitigung
  3. Energieversorgung (insbesondere Photovoltaik)
  4. Breitbandversorgung
  5. Wohnungswirtschaft

Ein neuer Standort für die Stadtwerke Maxhütte-Haidhof

Moderner Holzbau offiziell eingeweiht

Die Stadtwerke Maxhütte-Haidhof haben ihre neue Heimat bezogen: Das moderne Verwaltungsgebäude in Verau überzeugt nicht nur durch seine nachhaltige Holzrahmenbauweise und die markante Photovoltaikfassade, sondern auch durch ein wirtschaftlich durchdachtes Konzept. Bei der offiziellen Einweihung betonte Bürgermeister Rudolf Seidl, dass sich das rund 1,4 Millionen Euro umfassende Projekt langfristig selbst finanziere.

Möglich werde dies unter anderem durch den Wegfall der bisherigen Mietkosten in der August-Henkel-Straße sowie durch Einnahmen aus den Photovoltaikanlagen der Stadtwerke an der Mittelschule, dem Bauhof und der Freiflächenanlage am Calvarienberg.

Das neue Gebäude entstand in direkter Nähe zum Wasserwerk in Verau und wurde von der Firma Holzbau Kurz errichtet. Für die zwölf Beschäftigten der städtischen Tochtergesellschaft bedeutet der Umzug vor allem bessere Arbeitsbedingungen und deutlich mehr Platz. Die Beschäftigten sind nunmehr unter einem Dach an einem Standort untergebracht – unter Bedingungen, die den Anforderungen des Arbeitsschutzes vollständig entsprechen. Damit ist auch die seit der Gründung bestehende Standortfrage der Stadtwerke dauerhaft gelöst. 

Zuvor hatten sich 9 Beschäftigte lediglich 80 m² am alten Standort teilen müssen, da die räumlichen Kapazitäten im Rathaus ausgeschöpft waren. 

Innerhalb von nur 7 Monaten wurde das Gebäude fertiggestellt. Bei der Gebäudeeinweihung dankte der Verwaltungsratsvorsitzende 1. Bürgermeister Rudolf Seidl und Vorstand Ludwig Haslbeck allen beteiligten Firmen und Planungsbüros, insbesondere den Architekten Christiane und Max Koller sowie Landrat Thomas Ebeling und der Bauabteilung des Landratsamtes für die schnelle Genehmigung des Projekts.

Das neue Verwaltungsgebäude dient künftig auch als zentrale Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger bei Fragen rund um Wasser, Abwasser und Wohnungsverwaltung. 

Den kirchlichen Segen für das neue Gebäude spendeten Pfarrerin Hanna Fiedler-Stahl von der evangelisch-lutherischen Gemeinde sowie Pfarrer Dr. Varghese Chiraparamban. Beide betonten die Bedeutung der Arbeit der Stadtwerke für die Menschen und die Daseinsvorsorge. Eine zuverlässige Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung ist keine Selbstverständlichkeit.